FAQs zu Software- und Firmware-Updates bei allen Herstellern

Umgang mit HPE

Was ist inkludiert und was nicht?

Bei welchen Szenarien spielt Firmware eine Rolle?

Bei unseren Kunden sehen wir drei große Szenarien, in denen Firmware-Updates bei HPE ein Thema sind.

1. Sie haben eine Störung und müssen ein Firmware-Update oder Bios-Update durchführen.

In diesem Szenario haben Sie vollen Zugriff auf Firmware- und Bios-Updates.

2. Sie nutzen VMware als Virtualisierungssoftware und müssen für ein Update auf eine neuere Version Ihre Hardware auf den letzten Firmware- und Bios-Stand bringen.

HPE ist ein zertifizierter Partner von VMware. Das heißt, dass HPE gemeinsam mit VMware einen Zertifizierungsprozess durchläuft, um sicherzustellen, dass alle HPE Server und Storage Modelle voll mit VMware kompatibel sind. Dazu gehört auch, dass HPE zu jedem Zeitpunkt sicherstellen muss, dass jeder Endkunde von HPE-Hardware auch VMware ohne Zusatzkosten nutzen können muss. Die wichtigsten Komponenten zur Nutzung von VMware mit HPE-Hardware sind:

  • Treiber und Firmware für Storage-Controller
  • Treiber und Firmware für Netzwerkkarten
  • System Bios.

Diese Komponenten müssen von HPE kostenlos für jeden Kunden zur Verfügung gestellt werden. Als Besitzer eines HPE Care Packs können Sie diese Updates über das IOS File einfach installieren. Sollten Sie kein OEM Produkt, wie beispielsweise ein Care Pack, haben, ist es möglich diese drei Komponenten über die HPE Support-Seite einzeln herunterzuladen und zu installieren. Auch wenn die Downloads nicht immer einfach zu finden sind, sind sie frei zugänglich. Sollten Sie nicht alle Downloads finden, kontaktieren Sie einfach unsere Support-Hotline.

3. Sie unterliegen gewissen Compliance-Richtlinien, die vorsehen, dass Sie regelmäßig Firmware Updates durchführen müssen.

In diesem Szenario handelt es sich rechtlich um sogenannte „Feature Updates“, weil Sie nicht unterscheiden, ob das Update ein Bugfix ist oder neue Features bringt. Die Compliance sieht nur das regelmäßige Update vor. Aus diesem Grund empfehlen wir in diesem Fall immer das OEM-Produkt, wie z.B. das HPE CarePack, zu kaufen. Nur bei der OEM-Wartung ist die Rechtssicherheit voll gegeben.

Was kann ich tun, um mich zukünftig besser zu schützen?

Seit der Verabschiedung der EU-Verordnung 2019/424/EU „Ökodesign Richtline“ am 01.05.2021, haben Sie als Kunde bereits eine sehr gute Rechtssicherheit für die Verfügbarkeit von Firmware-Updates. Um sich weiter abzusichern, können Sie beim Kauf neuer Hardware darauf achten, dass Sie eine „Lifetime Lizenz“ für Firmware-Updates mit kaufen.

Auf welchen Quellen basiert die Rechtslage mit HPE?

Für Hardware, die nach April 2019 in Verkehr genommen wurde, gilt die EU-Verordnung 2019/424/EU „Ökodesign-Richtlinie“.

Quelle: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32019R0424&from=EN

Für Hardware, die vor April 2019 in Verkehr genommen wurde, hat HPE eine eigene Seite für den Umgang mit Firmware erstellt.

Quelle: https://support.hpe.com/hpesc/public/docDisplay?docId=emr_na-c04044353-3

Umgang mit Dell EMC

Was ist inkludiert und was nicht?

Bei welchen Szenarien spielt Firmware eine Rolle?

1. Sie haben eine Störung, und müssen ein Firmware-Update oder Bios-Update durchführen.

In diesem Szenario haben Sie vollen Zugriff auf Firmware- und Bios-Updates.

2. Sie möchten Ihre Hardware mit Komponenten einer neueren Generation aufrüsten und benötigen ein Firmware-Update.

Auch wenn Dell die Firma EMC schon vor vielen Jahren gekauft hat, gibt es im Handling von Firmware und Microcode große Unterschiede. Bei Dell-Produkten, wie dem PowerEdge Server oder des PowerVault Storage, haben Sie über die Support Seite freien Zugriff auf fast alle Updates. Bei EMC-Produkten, wie UNITY oder Symmetrix, ist der Zugang nur bedingt möglich.

Sollten Sie ein Update für beispielsweise ein UNITY-Produkt benötigen, weil Sie Ihr System mit einem Disk Shelf der neueren Generation aufrüsten wollen, dann wäre das ein sogenanntes „Feature Update“. Diese Feature Updates sind standardmäßig nur in OEM-Wartungsprodukten enthalten. Allerdings ist es bei Dell EMC möglich diese Feature Updates auch dezidiert zu kaufen. Sollten Sie keinen Hersteller-Support mehr haben, aber ein Update benötigen, kontaktieren Sie uns oder Ihren Dell EMC Channel-Partner für ein Angebot.

3. Sie unterliegen gewissen Compliance-Richtlinien, die vorsehen, dass Sie regelmäßig Firmware-Updates durchführen müssen.

In diesem Szenario handelt es sich rechtlich um sogenannte „Feature Updates“, weil Sie nicht unterscheiden, ob das Update ein Bugfix ist, oder neue Features bringt. Die Compliance sieht nur das regelmäßige Update vor. Aus diesem Grund empfehlen wir in diesem Fall immer das OEM-Produkt, wie z.B. den Dell ProSupport, zu kaufen. Nur bei der OEM-Wartung ist die Rechtssicherheit voll gegeben.

Welche Sonderstellung hat Dell bei Firmware Updates?

Dell hat seit dem Urteil der EU-Kommission „39692 IBM – Maintenance services“ gegen IBM im Jahr 2011 reagiert und fast alle Firmware-, Treiber- und Bios-Updates frei zur Verfügung gestellt. Auch wenn sich die Intellectual Property Rechte von Dell dadurch nicht ändern, ist zumindest der Zugang frei.

Welche Sonderstellung hat EMC bei Firmware-Updates?

Dell hat EMC zwar im Jahre 2016 gekauft, aber seine Policy für freien Zugang von Firmware, Treibern und Bios-Updates nicht auf EMC-Produkte übertragen. EMC verfolgt weiterhin einen sehr konfrontativen Umgang mit Firmware- und Microcode-Updates. Nichtsdestotrotz muss sich auch EMC der EU-Regulierung durch die EU-Verordnung 2019/424/EU beugen und Updates für alle Systeme, die nach April 2019 in Verkehr gebracht wurden, frei zur Verfügung stellen.

Auf welchen Quellen basiert die Rechtslage mit Dell EMC?

Für Hardware, die nach April 2019 in Verkehr genommen wurde, gilt die EU-Verordnung 2019/424/EU „Ökodesign-Richtlinie“.

Quelle: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32019R0424&from=EN

Für Hardware, die vor April 2019 in Verkehr genommen wurde, gilt das Urteil „39692 IBM – Maintenance services“ gegen IBM als Präzedenzfall.

Quelle: https://ec.europa.eu/competition/elojade/isef/case_details.cfm?proc_code=1_39692

Dell hat nach der Verabschiedung der „Ökodesign-Richtlinie“ auch ein eigenes Statement veröffentlicht.

Quelle: https://i.dell.com/sites/csdocuments/Legal_Docs/en/erp-lot-9-introduction-01292020.pdf

Umgang mit IBM

Was ist inkludiert und was nicht?

Bei welchen Szenarien spielt Firmware eine Rolle?

1. Sie haben eine Störung und müssen ein Firmware-Update oder Bios-Update durchführen.

In diesem Szenario haben Sie vollen Zugriff auf Firmware- und Bios-Updates.

2. Sie möchten Ihre Hardware mit Komponenten einer neueren Generation aufrüsten und benötigen ein Firmware-Update.

In diesem Szenario handelt es sich um ein sogenanntes „Feature Update“, weil Sie eine neue Funktionalität (das Einsetzen der neuen Hardware-Generation) mit dem Update gewinnen. Diese Feature Updates sind standardmäßig nur in OEM-Wartungsprodukten enthalten. Allerdings ist es bei IBM möglich diese Feature Updates auch dezidiert zu kaufen. Sollten Sie keinen Hersteller-Support mehr haben, aber ein Update benötigen, kontaktieren Sie uns oder Ihren IBM Channel-Partner für ein Angebot.

3. Sie unterliegen gewissen Compliance-Richtlinien, die vorsehen, dass Sie regelmäßig Firmware Updates durchführen müssen.

In diesem Szenario handelt es sich rechtlich um sogenannte „Feature Updates“, weil Sie nicht unterscheiden, ob das Update ein Bugfix ist, oder neue Features bringt. Die Compliance sieht nur das regelmäßige Update vor. Aus diesem Grund empfehlen wir in diesem Fall immer das OEM-Produkt zu kaufen. Nur bei der OEM-Wartung ist die Rechtssicherheit voll gegeben.

Was kann ich tun, um mich zukünftig besser zu schützen?

Seit der Verabschiedung der EU-Verordnung 2019/424/EU „Ökodesign-Richtlinie“ am 01.05.2021, haben Sie als Kunde bereits eine sehr gute Rechtssicherheit für die Verfügbarkeit von Firmware-Updates. Um sich weiter abzusichern, können Sie beim Kauf neuer Hardware darauf achten, dass Sie eine „Lifetime Lizenz“ für Firmware-Updates mit kaufen.

Auf welchen Quellen basiert die Rechtslage mit IBM?

Für Hardware, die nach April 2019 in Verkehr genommen wurde, gilt die EU-Verordnung 2019/424/EU „Ökodesign-Richtlinie“.

Quelle: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32019R0424&from=EN

Für Hardware, die vor April 2019 in Verkehr genommen wurde, gilt das Urteil „39692 IBM – Maintenance services“ gegen IBM als Präzedenzfall.

Quelle: https://ec.europa.eu/competition/elojade/isef/case_details.cfm?proc_code=1_39692

Umgang mit NetApp

Was ist inkludiert und was nicht?

Sind ONTAP Software-Updates möglich?

Nein, ONTAP ist das Betriebssystem, auf dem NetApp Storage-Systeme laufen. Da es sich hier um ein unabhängiges Betriebssystem und eine Management-Software für die Bedienung von NetApp-Systemen handelt, ist kein Software-Update bei Produkten von Hardwarewartung 24 inkludiert. Ein ONTAP Software Update Service kann als eigenständiges Produkt, unabhängig von der Wartung, von jedem NetApp Channel-Partner erworben werden.

Bei welchen Szenarien spielen Firmware oder Lizenzen eine Rolle?

1. Sie haben eine Störung, und müssen ein Firmware- oder Microcode-Update durchführen.

In diesem Szenario haben Sie vollen Zugriff auf Firmware- und Microcode-Updates.

2. Ihr Controller ist defekt und muss getauscht werden.

Eine besondere Herausforderung ist der Controller-Tausch bei NetApp. Die Ursache liegt darin, dass die Lizenzen auf einem Controller grundsätzlich nur von NetApp selbst auf einen anderen Ersatzcontroller übertragen werden können. Bei OEM-Wartung, also dem SupportEdge Paket, wird das automatisch von NetApp bei der Lieferung des Ersatzcontrollers durchgeführt.

Bei HWW-Wartung müssen wir Kontakt zu NetApp aufnehmen und die Lizenzen übertragen lassen. Hierbei ist wichtig, dass Sie als Kunde auch der Besitzer der Lizenzen sein müssen. Sollten Sie das NetApp-System ohne Lizenz-Übertragung von einem Dritten übernommen haben, kann die Lizenz nicht ohne Weiteres auf den Ersatzcontroller übertragen werden.

Beim Spare Part Service müssen Sie als Endkunde Kontakt zu NetApp aufnehmen und die Lizenz übertragen lassen. Unsere Hotline unterstützt Sie remote bei Fragen, kann aber die Übertragung nicht für Sie vornehmen. Ein reines Spare Part Service für NetApp empfehlen wir nur Kunden, die ein tiefes Know-How mit NetApp-Produkten haben. Alternativ bieten wir bei NetApp auch ein reines Disk-Service an, bei dem das Spare Part Service nur auf die Disken beschränkt ist.

3. Sie möchten Ihre Hardware mit Komponenten einer neueren Generation aufrüsten und benötigen ein Firmware-Update.

In diesem Szenario handelt es sich um ein sogenanntes „Feature Update“, weil Sie eine neue Funktionalität (das Einsetzen der neuen Hardware-Generation) mit dem Update gewinnen. Diese Feature Updates sind standardmäßig nur in OEM-Wartungsprodukten, wie dem SupportEdge Paket enthalten. Allerdings ist es bei NetApp möglich diese Feature Updates auch dezidiert zu kaufen. Sollten Sie keinen Hersteller Support mehr haben, aber ein Update benötigen, kontaktieren Sie uns oder Ihren NetApp Channel-Partner für ein Angebot.

4. Sie unterliegen gewissen Compliance-Richtlinien, die vorsehen, dass Sie regelmäßig Firmware-Updates durchführen müssen.

In diesem Szenario handelt es sich rechtlich um sogenannte „Feature Updates“, weil Sie nicht unterscheiden, ob das Update ein Bugfix ist, oder neue Features bringt. Die Compliance sieht nur das regelmäßige Update vor. Aus diesem Grund empfehlen wir in diesem Fall immer das OEM-Produkt zu kaufen. Nur bei der OEM-Wartung ist die Rechtssicherheit voll gegeben.

Umgang mit Cisco

Was ist inkludiert und was nicht?

Was ist der Unterschied zwischen PSS, SmartNet, und HWW-Wartung?

Cisco SmartNet

Bei SmartNet wird das gesamte Service von Cisco übernommen. Über Ihren CCO (Cisco Connection Online) Zugang können Sie alle Updates herunterladen und über Ihren Cisco-Partner können Sie auch TAC (Technical Assistent Center) Cases eröffnen lassen.

Cisco PSS (Partner Shared Support)

Beim PSS-Service wird das Software-Update-Service und der TAC-Zugang direkt über Cisco ermöglicht, aber die Hardwarewartung vor Ort wird von einem Partner, wie wir es sind, durchgeführt.

HWW-Wartung

Die HWW-Wartung ist unsere Eigenleistung. Sowohl Techniker vor Ort, das gesamte Spare Part Management als auch der Software Support wird von uns geliefert. Die Restriktionen für das Software-Update-Service sehen Sie in der Tabelle oben.

Cisco Partner Shared Support (PSS) mit Third Party Maintenance (TPM)

Bei welchen Szenarien spielen Firmware- oder IOS-Updates eine Rolle?

1. Sie haben eine Störung, und müssen ein Firmware-, Microcode- oder IOS-Update durchführen.

In diesem Szenario haben Sie vollen Zugriff auf Firmware-, Microcode- und IOS-Updates.

2. Sie möchten Ihre Hardware mit Komponenten einer neueren Generation aufrüsten und benötigen ein Firmware- oder IOS-Update.

In diesem Szenario handelt es sich um ein sogenanntes „Feature Update“, weil Sie eine neue Funktionalität (das Einsetzen der neuen Hardware-Generation) mit dem Update gewinnen. Diese Feature Updates sind standardmäßig nur in OEM-Wartungsprodukten, wie dem SmartNet oder PSS, enthalten.

Grundsätzlich müssen Sie bei Cisco zwischen Firmware- und IOS-Update unterscheiden. Cisco Switches und Router sind so aufgebaut, dass beim Einsetzten von neuen Modulen die Firmware automatisch von dem neuen Modul auf das gesamte Chassis übertragen wird und Sie in nur sehr wenigen Fällen vorher ein Firmware-Update auf dem gesamten Chassis manuell durchführen müssen.

Solle allerdings für den Einsatz eines neuen Moduls ein neues IOS-Update notwendig sein, dann können Sie dieses nur mit einer gültigen OEM-Wartung über ihren CCO-Account beziehen.

3. Sie unterliegen gewissen Compliance-Richtlinien, die vorsehen, dass Sie regelmäßig IOS-Updates durchführen müssen.

In diesem Szenario handelt es sich rechtlich um sogenannte „Feature Updates“, weil Sie nicht unterscheiden, ob das Update ein Bugfix ist, oder neue Features bringt. Die Compliance sieht nur das regelmäßige Update vor. Aus diesem Grund empfehlen wir in diesem Fall immer das OEM-Produkt zu kaufen. Nur bei der OEM-Wartung ist die Rechtssicherheit voll gegeben.

Umgang mit Fujitsu

Was ist inkludiert und was nicht?

Welche Sonderstellung hat Fujitsu bei Firmware-Updates?

Fujitsu hat seit dem Urteil der EU-Kommission „39692 IBM – Maintenance services“ gegen IBM im Jahr 2011 reagiert und fast alle Firmware-, Treiber- und Bios-Updates frei zur Verfügung gestellt. Auch wenn sich die Intellectual Property Rechte von Fujitsu dadurch nicht ändern, ist zumindest der Zugang frei.

Bei welchen Szenarien spielt Firmware eine Rolle?

1. Sie haben eine Störung und müssen ein Firmware-Update oder Bios-Update durchführen.

In diesem Szenario haben Sie vollen Zugriff auf Firmware- und Bios-Updates.

2. Sie möchten Ihre Hardware mit Komponenten einer neueren Generation aufrüsten und benötigen ein Firmware-Update.

In diesem Szenario handelt es sich um ein sogenanntes „Feature Update“, weil Sie eine neue Funktionalität (das Einsetzen der neuen Hardware-Generation) mit dem Update gewinnen. Diese Feature Updates sind standardmäßig nur in OEM-Wartungsprodukten enthalten. Allerdings ist es bei Fujitsu möglich diese Feature Updates auch dezidiert zu kaufen. Sollten Sie keinen Hersteller-Support mehr haben, aber ein Update benötigen, kontaktieren Sie uns oder Ihren Fujitsu Channel-Partner für ein Angebot.

3. Sie unterliegen gewissen Compliance-Richtlinien, die vorsehen, dass Sie regelmäßig Firmware-Updates durchführen müssen.

In diesem Szenario handelt es sich rechtlich um sogenannte „Feature Updates“, weil Sie nicht unterscheiden, ob das Update ein Bugfix ist, oder neue Features bringt. Die Compliance sieht nur das regelmäßige Update vor. Aus diesem Grund empfehlen wir in diesem Fall immer das OEM-Produkt zu kaufen. Nur bei der OEM-Wartung ist die Rechtssicherheit voll gegeben.

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